„Die Annahme des Gesetzentwurfes zur Einführung des kommunalen Wahlrechts ab 16 Jahren ist ein Erfolg der FDP". Mit diesen Worten kommentiert die rechtspolitische Sprecherin der Liberalen Linda Teuteberg die heutige Abstimmung im Landtag. „Die Änderung des Wahlrechts ist auf Initiative der FDP entstanden. Unser Gesetzesentwurf wurde angenommen. Wir freuen uns, wenn künftig schon 16jährige ihre Bürgermeister und Gemeindeparlamente mitwählen dürfen“, so Teuteberg.

Die Vorschläge zur Volksgesetzgebung gehen aus Sicht der FDP-Fraktion hingegen nicht weit genug. „Statt einer umfassenden Regelung zu Volksinitiativen ist das vorgelegte Gesetz ein ressourcenintensiver Umweg, auf den sie die Bürger und die Verwaltung schicken“, so die rechtspolitische Sprecherin Linda Teuteberg in der Plenardebatte. Das Land sei schon jetzt voll mit bürokratischen Regelungen, die viel Geld kosteten. Sie erwarte von der Regierung ein Mindestmaß an Qualität. Ihre Fraktion fordert unter anderem, dass Unterschriften für Volksinitiativen auch auf der Straße gesammelt werden dürfen.

Pressemiteilung der FDP-Fraktion im Landtag Brandenburg vom 26. Januar 2012

Rede von Linda Teuteberg im Landtag Brandenburg vom 26.01.2012

Berliner Morgenpost Online vom 26.01.2012

Potsdamer Neueste Nachrichten vom 27.01.2012

Nordkurier vom 27.01.2012

Lausitzer Rundschau vom 28.01.2012

 
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Das klare Bekenntnis zu Priorität für Bildung, die Sicherung der bürgerlichen Freiheitsrechte und die Wiederherstellung einer glaubwürdigen und nachhaltigen Wirtschafts- und Finanzpolitik für die Mitte unserer Gesellschaft stehen für uns Liberale im Vordergrund. Wir wollen ein schlankes und dabei starkes Deutschland und Brandenburg.

Liberal zu sein bedeutet für mich Freiheit zur Verantwortung, nicht Freiheit von der Verantwortung. Brandenburg braucht den endgültigen Abschied vom Leitbild der „kleinen DDR“. Ich setze mich für ein Brandenburg ein, das für alle Lebensentwürfe und Generationen lebenswert ist und bleibt.