Teuteberg überreicht Preise des „Aktiv für Demokratie und Toleranz"-Wettbewerbs 2018


Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz" des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) zeichnet jährlich vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte aus. Dabei bewegen sich die Projekte alle in den Themenfeldern des BfDT: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus und Antisemitismus.


Die Preisverleihung für den Wettbewerb des Jahres 2018 fand am 1. April 2019 statt. Dazu Teuteberg: "Es ist mir eine Freude und Ehre zugleich, bei der Preisverleihung des Wettbewerbes „Aktiv für Demokratie und Toleranz" mitwirken und vielfältige Projekte aus Brandenburg und Berlin auszeichnen zu dürfen".


Zu den ausgezeichneten Organisationen zählt die Jüdische Gemeinde Landkreis Barnim, die die Auszeichnung für ihr Projekt „Zentrum gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit" erhielt. Darin arbeiten seit 2007 engagierte Bürgerinnen und Bürger, um Ausgrenzungen und Anfeindungen entgegenzuwirken. Das Projekt stärkt Betroffene und Holocaust-Überlebende und fördert ein demokratisches und tolerantes Miteinander, u. a. durch muslimisch-christlich-jüdische Zusammenarbeit.


Ebenfalls von Linda Teuteberg ausgezeichnet wurden die Projekte:

  • Vielfältig für religiöse Toleranz, Ibn Rushd-Goethe Moschee,

  • Make Hummus Not Walls, Transaidency e.V.,

  • Sport bildet, SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V.



Weitere Informationen über das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) finden Sie hier.